Vinyl ist mein Gemüse

Morgan Geist vergleicht (durchaus treffend) in der aktuellen De:Bug den heutigen Musikkonsum mit Entwicklungen in der amerikanischen Esskultur (!):

Jahrelang ging es nur darum, dass alles billiger wird, die Modi der Belieferung schneller und direkter. Mittlerweile gibt es zumindest in den Metropolen eine Gegenbewegung dazu. Es gibt eine Slow-Food-Bewegung, Leute starten Bio-Food-Coops. […] Vielleicht wird Musik gerade zu Fastfood und irgendwann merken die Leute, dass es nicht gut für sie ist […].

Die Musikflatrate, wie sie etwa Napster anbietet, wäre dann wohl sowas wie “all you can eat”!?

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s