Monthly Archives: April 2009

Leseprobe

Ich bin gerade am Recherchieren für einen Beitrag zur Konferenz “copy and paste” und dabei auf folgendes gestoßen:

Der “Arbeitskreis Studium Populäre Musik e.v.” (oder für Schreibfaule ASPM) hat eine Online-Publikation, genannt “Samples“. Die Site ist zwar auf 1990er Style getrimmt, aber es finden sich durchaus interessante Beiträge, Songanalysen, Rezensionen u.v.m. Musikologenherz was willst du mehr?

Noch mehr zu lesen!

Neben dem Online-Magazin wurde auch ein Archiv (fast) aller Texte der “Beiträge zur Popularmusikforschung” ins Netz gestellt. Na dann sollte es mal wieder regnen, damit ich mich da durcharbeiten kann…

Bild: Pingu1963

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Happy Record Store Day

Happy Record Store Day,  Everybody!

In celebration of this marvelous thing called vinyl, i thought about doing regular posts on the LPs i found so far and,  hopefully, will find in the future.

This is going to be fun!

Now go ahead to the RSD homepage and find yourself a little store near you to show your appreciation!

Good Day.

Thinking on music

No plans for summer, yet?

Well, what about planning a talk about music of the past 3 decades with the following main thematic emphasises?

– Musicology and scholarly thinking on music:
questions of musicological and ethnomusicological discourse, issues of interdisciplinarity and multidisciplinarity in the scholarly discourse on music, musical analysis as thinking on music
– General discourse on music:
questions of musical publicistics, critique and reception of music, evaluating of music
– Composers’ poetics
– Popular music and thinking on music:
discourse on popular music, reception of popular music

Sounds good? Deadline is August, 30th 2009.

Get the complete Call for Papers:

callforpapers_prijavnica-simpozij-ang

By the way: It´s happening in Ljubljana…

meins, deins, unseres…

Der DVSM e.V. organisiert von 9. bis zum 12. Oktober 2009 sein 23. Internationales Studentisches Symposium unter dem (schönen) Titel “copy & paste – meins, deins, unsers im gespräch”.

Beiträge über Musikzitate und Bearbeitungen (copy) oder Parodietechniken (paste) sind ebenso denkbar wie
ganz andere Zugänge. Was JuristInnen über das Urheberrecht zu sagen haben (meins), ist genauso
willkommen wie die Fragen der Anthropologie und Ethnomusikologie über den Umgang mit dem Fremden
und Fernen (deins). Was ist „Mein Eigen“ in diesem Prozess zwischen Exotisierung und Aneignung? Spielt
mein Geschlecht, mein Körper oder meine Kultur dabei eine Rolle? Wer entscheidet im Spannungsfeld
zwischen Fremd- und Eigenwahrnehmung über „gute“ und „schlechte“ Musik? Wie beeinflussen die Medien
die Verbreitung von Musik und unsere Gesellschaft (unsers)? Dies sind nur ein paar der vielen Fragen, über
die es zu diskutieren lohnt (im gespräch).

Die Infosite ist noch etwas mager aber ich kann jedem interessierten den Call for Papers als .pdf zukommen lassen…

Graphik geborgt von hej.betaalfa`s flickr