Auf ein Wort

Der Elektrische Reporter interviewt Thomas Hoeren (Richter am Oberlandesgericht Düsseldorf) zum Urheberrecht.

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Interessanteste Punkte:

  1. Thomas Hoeren vermisst eine Vetretung der Nutzer/Verbraucher in der ganzen Urheberrechtsdiskussion
  2. nicht “geistiges Eigentum” sondern “intelektuelle Güter”!
  3. eine digitale Kopie ist eigentlich keine Kopie, da sie ja genauso gut ist wie das Original
  4. die Kreativen/Künstler als “Feigenblatt der Musikindustrie” oder (noch schöner) “Haussklaven der Musikindustrie”
  5. Qualität als Kaufgrund für Musik
  6. fordert ein Gleichgewicht bei der Interessensvertretung von Kreativen, Rechteverwertern und Nutzern
  7. Problem des Aufteilens der Einnahmen aus einer Kultur-Flatrate
  8. die Politik ist (wie immer) “frustrierend”.

via:  myoon

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